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Die erste Vortragswelle ist vorbei
Danke an jeden einzelnen Besucher fürs kommen. Die Fans waren alle begeistert vom Vortrag. Das ehrt mich sehr. Fast 1300 Besucher in 6 Wochen. Zuerst war es nicht geplant, doch es wird 2012 noch 5-7 Vorträge geben. Der erste bereits am 03.Januar in der Ramsau bei Berchtesgaden. Fast 500 Besucher im Kongresshaus, trotzdem gibt es ständig nachfragen ob es noch einen Vortrag gibt. Mit Fritz Rasp, dem Tourismuschef aus der Ramsau haben wir den neuen Termin festgelegt. Weiters plane ich im Raum St. Johann/Pongau, Zell am See, Traunstein, Garmisch und evtl. Rosenheim noch einen Vortrag. Genaueres wenn es fixiert ist.
Ich wünsche allen Freunden, Fans, Kollegen und Betreuern eine ruhige Vorweihnachtszeit sowie schöne Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches 2012.
Meine Ziele lest ihr dann beim nächsten Mal.
Servus Rainer |
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Der erste RAAM Vortrag
ist Vergangenheit
Ganz ehrlich, etwas nervös war ich schon ob alles klappt. Aber es war ein tolles Erlebnis mit einem großartigen Publikum in Salzburg. 160 Besucher im vollbesetzten Saal der Oberbank dankten es mir mit donnerndem Applaus. Danke auch an die Oberbank für den professionellen Vortragsaal.
In Berchtesgaden wird es wegen der großen Kartennachfrage noch einen 3. Vortrag am 28.10. geben. So bin ich am 26./27./28.10 jeden Tag um 19.30 Uhr im Kongresshaus im kleinen Saal. Die Veranstalter und ich rechnen mit 500 Besuchern oder sogar mehr. Im Zuge der Vorträge werde ich auch wieder eine Spendenaktion für Berchtesgaden hilft e.V. durchführen. Von jeder verkauften Eintrittskarte spende ich einen Teil an dieses soziale Projekt für die Berchtesgadener Bürger, denen es nicht so gut geht wie den meisten von uns. Zusätzlich fliest ein Betrag vom Kalenderverkauf dazu. |
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So gut wie ausverkauft ist bereits der 27.10. Auch für den 26.10. gibt es nicht mehr all zu viele Karten. Wichtig: Die Karten sind Platzkarten. Wer z.B. Reihe 3 Platz 5 kauft, sitzt auch da. Hoffe wir sehen uns zahlreich in einem der Vorträge. Auch wenn es große Worte sind. Ihr werdet nicht enttäuscht sein. |
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Neuer Sponsor Dolce Vita Hotel Lindenhof in Naturns (Südtirol)
Neu in meinem Sponsoren Team begrüße ich das Traumhotel Lindenhof in Naturns (Südtirol). Joachim Nischler mein Südtiroler Radsport Freund wird mich die nächsten 2 Jahre unterstützen. Das Lindenhof zählt zu den 100 beliebtesten Hotels weltweit. Die Gourmetküche und der freundliche Südtiroler Service lassen nichts zu wünschen übrig. Bekannt ist das Hotel auch durch seine „Hauseigenen“ Sportveranstaltungen. Ob Radsport-woche und Mountain Bike Woche im Frühjahr oder die schon legendäre Stilfser Joch Wette, um nur einige zu nennen, haben sich mittlerweile zu Klassikern etabliert. Und immer dabei Hotel Chef Joachim. Wer einen Traum Urlaub mit sportlicher Abwechslung sucht ist hier genau richtig. Weiter Infos unter http://www.lindenhof.it |
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Race
across America
Im Moment bin ich sehr aktiv bei der Sponsoren Suche für
das RAAM. Bis Ende Oktober möchte ich Nägel mit Köpfen
machen. Wie das Leben halt so ist, habe ich schon einige sehr
erfreuliche Zusagen, aber auch unerwartete Absagen bekommen. Geht
nicht – Gibt’s nicht … oder wie war das. In
meinem Kopf bin ich schon voll in der Vorbereitung. Dazu gehört
auch von erfolgreichen RAAM Finishern zu lernen. Einer davon ist
Dr. Michael Nehls aus Deutschland, der ein sagenhaftes Buch geschrieben
hat.
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Ich
lese es bereits zum 3. Mal. Wahrscheinlich noch 3 Mal. Von
der Planung über die Vorbereitung bis zum Rennen ist
es sehr gut als Leitfaden zu verwenden. Nicht nur für
RAAM Teilnehmer, auch Hobby Sportler die einmal ein 24 Stunden
Rennen oder mehr angehen, werden davon profitieren. (Übrigens
ich kassiere nichts für diese Werbung, ist einfach
nur meine Meinung) |
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Ziel
erreicht – der Traum lebt weiter
Das Race
around Austria ist für mich Vergangenheit, doch was die Zukunft
jetzt bringt wird sich in den nächsten Wochen herausstellen.
Ich habe die Mindestanforderung, wieder nach 6 Tagen in Schärding
zu sein relativ locker erreicht. Das es so weit gekommen ist verdanke
ich allerdings meinem Betreuer Peter Eggerl. Nachdem mir einen
Tag vor dem Start zwei Betreuer abgesagt haben war ich doch nervlich
ziemlich am Ende. Und während meine Kollegen am Donnerstag
schon beim Briefing in Schärding saßen, habe ich noch
nicht einmal gewusst, ob ich überhaupt starten kann. Doch
mein langjähriger Betreuer Peter hat mir dann zu gesichert
mich das ganze Rennen über zu betreuen und nicht wie geplant
erst ab Fusch.
Zusammen mit Geri Bauer waren wir die ersten Tage ein kleines
Zweier Team. Nicht gerade ideal für so ein Monsterrennen.
Vor Ferlach in Kärnten ist dann wenigstens Stephan Sieber,
der Fotograf dazu gestoßen. So war es logisch dass die Ruhepausen
länger wie geplant verliefen. Solange ich alles unter Kontrolle
hatte war es egal. Es nützt ja nichts, wenn mir einer am
Steuer einschläft. DANKE noch mal an mein Team für ihren
herausragenden Einsatz.
Das Rennen verlief für mich rein taktisch. Mit dem Vorteil
vom Vorjahr und von über 20 Vorträgen habe ich genau
gewusst wie ich liege und wie ich zu fahren habe um locker ins
Ziel zu kommen. Nichts anderes habe ich gemacht. Mein eigentliches
Ziel topfit Schärding zu erreichen habe ich realisiert. Ich
kam nie in einen Zustand … jetzt ist es vorbei …
Im Gegenteil. Zwei Tage nach Zielankunft habe ich schon wieder
locker trainiert. Kein offener Hintern, keine Lähmungen in
den Händen. Kein steifer Nacken … absolut nichts.
Das macht mir doch Hoffnung die Strapazen des RAAM auf mich zu
nehmen. Wenn da nur nicht das Trinkgeld von 35000,- Euro wäre.
Es freut mich auch sehr, dass ich wieder als bester Bergfahrer
ausgezeichnet wurde. Bis auf den Glockner und das Kühtei
bin ich alle Pässe richtig rauf geflogen. Meine „Rolleur“
Qualitäten darf ich allerdings noch erheblich verbessern,
sonst habe ich beim RAAM nichts verloren.
Im Anhang findet ihr den Pressebericht vom Berchtesgadener Anzeiger
und ein paar Fotos vom picturebaer Stephan Sieber. |
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R
A T A :: 2010
Es ist
vollbracht. Ich habe mein 10. Race across the Alps in Serie bestritten
und gefinisht. Mit Platz 17 unter 45 Extremsportlern kann ich mit
50 Jahren ganz gut leben. Prinzipiell bin ich ein gutes Rennen gefahren.
Ich habe versucht es mir ruhig ein zu teilen, was besonders im Anstieg
zum Stilfser Joch sehr schwer war. Ab Prad fahren sie in den Berg
wie wenn oben das Ende wäre. Ständig hatte ich einen Puls
von 170-180. Natürlich viel zu hoch. Erst in den Kehren auf
den letzten 8 km hatte ich meinen Körper im Griff. Gavia und
Aprica waren Routine Anstiege. In Aprica hat mir meine Crew in einer
Bar Nudeln organisiert für den Mortirolo Anstieg. Blöderweise
bin ich in Tirano voll in das Gewitter gekommen. Zum rauf fahren
war es aber ok. Am Mortirolo hatte ich so meine Probleme (wie die
meisten anderen auch), bin aber problemlos durch gekommen. Beim
zweiten Mal Aprica gab es zum zweiten Mal Nudeln für meinen
persönlichen Horror Anstieg auf den Bernina Pass. Ich
hasse diese 30 km bergauf. Du fährst in ein schwarzes Loch
ohne Ende. Mit Kopfhörern und Musik habe ich es einigermaßen
ertragen. Auch war es seltener Weise einmal trocken und sogar
fast Vollmond. Trotzdem hatte ich nicht den rechten Druck auf
den Pedalen. Ich denke die 830 km von der Ultra WM sind noch nicht
vergessen.
Der Albula war kein Problem und auch der heran brechende Tag hat
mich nicht zum einschlafen verführt. Obwohl fast wäre
mir ein Fuchs reingelaufen. Das hupen der Jungs hat mich dann
wieder geweckt.
Dann kam das
nächste Horror Stück. Dieser endlose Schmierer bis nach
Davos kotzt mich jedes Jahr an. Da war ich echt froh wie ich im
Ort war. Den Flüela und den Ofenpass liebe ich. Da fahre
ich immer gut. Der Umbrail zum Schluss kostet eh fast alle Fahrer
die letzten Reserven oder das Ende vom Rennen. Quälen musste
ich mich schon. Meinen geplanten Zeitplan von 1.50 Stunden rauf
konnte ich nicht ganz halten, aber unter 2 Stunden waren es trotzdem.
Oben habe
ich sogar den Schweizer Bugmann noch eingeholt, ihn aber auf der
grausamen Abfahrt wieder verloren. Da ich auf meine Verfolger
über eine Stunde Vorsprung hatte, habe ich auf der Abfahrt
vom Stelvio mein Leben nicht riskiert. Diesen Wahnsinns Verkehr
da rauf kann sich keiner vorstellen, der es nicht selbst erlebt
hat. Der Wind auf den Reschenpass war wie immer heftig. Trotzdem
im Vergleich zum Orkan vom Vorjahr aber erträglich. |
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So bin ich
nach 28 Stunden und 12 Minuten in einem sehr guten körperlichen
und auch optischen Zustand in Nauders eingerollt. Es ist immer
ein tolles Gefühl, wenn du das RATA bezwungen hast. Herzlichen
Dank noch einmal an Andi, Tom und Michi für ihre tolle Versorgung
und Betreuung unterwegs. Natürlich habe ich wie immer zu
wenig getrunken. Aber meine Schüssler Salze haben mich wieder
gerettet. Jetzt gilt es wieder die Akkus zu laden bis zum 24 Stunden
Rennen von Kehlheim.
Also
bis bald … Rainer |
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HERZLICHEN
DANK
Habe mich sehr über die zahlreichen Glückwünsche
anlässlich meines 50. Geburtstag gefreut.
Egal ob Facebook, E-Mail oder persönlich es war richtig was
los. Jetzt ist also die zweite Hälfte meines Lebens angebrochen
Mal schauen wie sie wird.
Grund
zum Feiern habe ich aber doppelt, denn ich habe es geschafft.
Ich bin
U
L T R A M A R A T H O N -
W E L T M E I S T E R
Letztes Wochenende
ist mir der große Coupe gelungen. Bei der Ultra WM (Glockner
Man) in Graz habe ich die Classic Strecke über 825 km mit
12200 Höhenmeter in 35 Stunden und 17 Minuten gewonnen. Ex
equo mit Alex Vonbank aus Vorarlberg. Nach 15 Stunden gemeinsamer
Arbeit auch unserer Betreuer Teams war es legitim, dass wir Hand
in Hand durchs Ziel radelten um uns als neue Weltmeister feiern
zu lassen. Das Rennen war sehr hart (irgendwie logisch bei der
Distanz). Ab dem Felbertauern hatte ich einen großen Einbruch
vor allem über den Großglockner. Mein Schweinehund
hat mich mehrfach ermutigt doch auf zu geben und in das warme
Auto zu steigen. Fast hätte er gewonnen … aber eben
nur fast. In Winklern nach der eisigen Glockner Abfahrt war ich
wieder der alte Popp. Gott sei Dank. Von da an fuhr ich nur noch
auf Sieg.
Da das Rennen 3 Tage nach meinem Geburtstag statt fand, durfte
ich die Ultra Distanz von 1015 km nicht mehr fahren. Mit dem WM
Titel kann ich das aber ganz gut verschmerzen.
Mein besonderer Dank gilt noch einmal Peter Eggerl
und Peter Derr, sowie dem Physiopower Team um Tom Marschall und
Michi die mich glänzend unterstützten.
Danke auch dem Betreuer Team von Alex Vonbank, die immer fair
waren und mir Hilfe (Essen und Trinken) angeboten haben. |
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Im
Moment fühle ich mich richtig gut. Bin heute (am 10.06.2010)
110 km Beine ausgefahren. Bei 33° Grad war das aber eher ein
Vortraining für das RAAM und das Death Valley.
Im Anhang könnt ihr den Bericht vom Berchtesgadener Anzeiger
lesen.
Jetzt sind es noch zwei Wochen bis zum nächsten Highlight.
Meine 10. Teilnahme in Folge beim Race accross the Alps (RATA).
530 km 11 Berge und 13500 Höhenmeter. Auf Schnee kann ich
dieses Mal verzichten. Mal schauen wie es wird.
Melde
mich nach dem Rennen …. Also bis Bald
… der Weltmeister |
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Langsam
wird es ernst
Noch 3 Wochen bis zum ersten Saisonhöhepunkt. Die Ultra Marathon
WM steht an. Am 31.05. feiere ich noch meinen 50. Geburtstag. 3
Tage später kämpfe ich um eine WM Medaille. Das ist mein
Ziel. Es wird sich zeigen wie die Form ist. Das schlechte Wetter
in den letzten Wochen war nicht gerade förderlich um lange
Einheiten zu fahren. Einmal schaffte ich 210 km. Bis Ende Mai werde
ich noch einen 15 Stunden Test absolvieren. Mehr wird nicht gehen.
Am Samstag dem 16.05. halte ich meinen letzten Vortrag beim Amade
Marathon in Radstadt. Am Sonntag dann eine harte Trainingseinheit
beim Rennen selbst. 180 km im Renntempo können nicht schaden.
Doch den anderen Kollegen geht es ja auch nicht besser. Also sind
die Bedingungen für alle gleich. |
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Fast 20 Vorträge
habe ich im Frühjahr zum „Race around Austria“
gehalten. Über 1000 Besucher durfte ich begrüßen.
War eine tolle Sache für mich … und ich denke auch
für die Besucher. Habe viele E-Mails erhalten von begeisterten
Zuschauern. Das hat mich sehr gefreut.
….
Melde mich wieder …. |
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Gran
Canaria mit Intersport Eybl
und Travel & More
Glückskinder waren alle 80 Teilnehmer der 2. Bike Reise von
IS Eybl in Meloneras/Maspalomas vom 20.-27. Februar. Nachdem es
in der Vorwoche ein wahres Unwetter Fiasko auf der Insel gab, erlebten
wir GC wie es sein soll. Warm (um die 24-25°), sonnig und eine
nahe zu grüne Insel.
So waren alle Teilnehmer auch richtig glücklich und zufrieden.
Auf meinen Ausfahrten mit der Gruppe, traf ich unterwegs meine Extremsport
Kollegen Franz Preihs und Jure Robic. Mit Franz bin ich zwei Tage
später ein paar Kilometer gefahren. Er besuchte auch meinen
Vortrag den ich im Hotel H10 abhielt. Mit 750 Kilometern in den
Beinen sowie einer (im Februar) ungewohnten Farbkombination, Braune
Beine und Arme verließ ich um etwa 12000hm reicher die Kanaren
Insel. Wiedersehen macht Freude.
Nur eine Woche vor GC bin ich zur Gaudi mal schnell 100 km am Stück
mit meinen Langlaufski geskatet. 5.23 Stunden und 1000hm später
durfte ich feststellen, dass es mir nicht wirklich was ausgemacht
hat.
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Im Moment
bin ich viel mit meinem neuen Vortrag „Abenteuer Österreich“
unterwegs. Vom 20.-26. März werde ich wieder im „Super
Hotel Lindenhof“ in Naturns/Südtirol sein um sich zusammen
mit Ex Weltmeister Oscar Camenzind und Lindenhof Chef Joachim
sowie seiner Südtiroler Bike Akademie die Wadeln zu ruinieren.
Mit etwa 30 Rad Gästen wird es wie üblich eine unvergessliche
Woche im Lindenhof … sehr empfehlenswert. Einziger Wermutstropfen
an der Geschichte. Trotz 7-800 km in der Woche werde ich wieder
1 Kilo zu nehmen …. Denn das Essen bei Joachim und seinem
Team ist der wahre Genusshammer.
Melde mich wenn ich zurück bin.
Ach ja .. bin jetzt auch bei Facebook vorhanden |
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D
A N K E Berchtesgaden
Über
300 Zuschauer sehen meinen neuen Vortrag „Abenteuer Österreich“
Den Freudentränen nahe erlebte ich am 14. und 15.01.2010
eine grandiose Begeisterung meiner Fans im Kur und Kongresshaus
in Berchtesgaden. Obwohl von den 335 verkauften Eintrittskarten
einige (überwiegend wegen Krankheit) fehlten füllten
mehr als 300 Besucher an beiden Tagen den kleinen Saal. Dadurch
angestachelt, lief ich anscheinend zu besonderer Hochform auf,
was die unzähligen Gratulationen der Zuschauer bestätigte.
Mein 100 Minuten Multimedia Vortrag über das schwerste Extrem
Radrennen Europas, das RACE AROUND AUSTRIA besteht aus 400 tollen
Fotos meines Fotografen Stefan Sieber, sowie Filmausschnitten
und der passenden österreichischen Musik. Dazu mein „Mundwerk“
welches zu vielen Lacheinheiten der Besucher führte.
Dank der Unterstützung von Sepp Wenig und seinem Kurhaus
Team sowie dem Hofbrauhaus Berchtesgaden durch Werner Bauer gab
es im Anschluss noch einen kleinen Getränkeverkauf. Ein Teil
des Erlöses spende ich für einen sozialen Zweck in Berchtesgaden.
Für die Organisation „Berchtesgaden Hilft“ darf
ich 320,- Euro an die Verantwortlichen des Projekts übergeben.
Ich denke eine gelungene Sache für die ärmeren Mitbewohner
in unserer Heimat.

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Mein besonderer
Dank gilt auch zwei weiteren Personen, mit deren spontaner Unterstützung
ich viel Überraschtes Raunen und Bewunderung
im Vortrag erleben durfte. Dank der Mithilfe meines Freundes Werner
Kern vom FC Bayern München ist es mir gelungen den Stadionsprecher
der Allianz Arena, Stefan Lehmann mit seiner originellen Zuschauer
Ansage für meinen Vortrag zu gewinnen. Für alle Fans
hier noch einmal die Original Ansage von Stefan:
„Liebe Sportfreunde … hier spricht Stefan
Lehmann vom FC Bayern München. Audi der Automobil Partner
des FC Bayern präsentiert ihnen die aktuelle Zuschauer Zahl.
Das Kongresshaus Berchtesgaden und Rainer Popp bedanken sich heute
Abend bei 182 Zuschauern. Damit ist unser Kongresshaus hier in
Berchtesgaden wieder einmal mehr restlos ausverkauft.
Rainer Popp und ich sagen "DANKE“
ICH sage auch noch einmal DANKE an alle die zu diesen beiden unvergesslichen
Abenden beigetragen haben.
Rainer
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Neuer
Partner Auto Crew Zange
Als neuen
Partner und Sponsor begrüße ich in meinem Team die
Tankstelle und Reparatur Werkstatt Zange am Königssee. Seit
vielen Jahren steht der „Zangei“ für kompetente
Beratung, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft im Berchtesgadener
Land. Direkt am Großparkplatz Königssee gelegen bietet
der Familienbetrieb eine Tankstelle mit kleinem Supermarkt, Reifenservice,
Waschanlage und Reparaturdienst an. |
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Die Firma
Zange wird mich in Zukunft mit Reifen und Reifenservice versorgen. |
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S
E N S A T I O N E L L
Die Veranstaltung
am 14. 01.2010 ist bereits ausverkauft. Deswegen wird der Vortrag
an gleicher Stelle am 15.01.2010 um 19.30 Uhr
wiederholt. Bis zum heutigen Datum (14.12.09) sind auch hier bereits
90 der vorhandenen 180 Karten weg. Kartenbestellungen
werden unter Kurhaus Berchtesgaden Tel. 08652-9445-300 entgegen
genommen.
Plakat zum
Vergrößern bitte anklicken! >>> |
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NEUER
VORTRAG:
„ABENTEUER ÖSTERREICH“
PREMIERE:
14. Januar 2010
Kurhaus Berchtesgaden
Seit einiger
Zeit arbeite ich mit Nachdruck an meinem neuen Vortrag Abenteuer
Österreich. Dank der professionellen Fotos von Fotograf Stephan
Sieber kann ich natürlich aus dem Vollen schöpfen. Auch
diverse Filmausschnitte sowie die passende Musik dazu werden wieder
für Auflockerung und Lacheinheiten sorgen.
Im Frühjahr
wird es ab Mitte Februar dann einen wahren Vortrags Marathon geben.
Die Termine könnt ihr sobald sie genau feststehen auf der
Homepage unter Vorträge erfahren.
Nach über
3 Jahren hat mich wieder mal eine Bronchitis erwischt. Eine vom
Feinsten (Quasi das volle Programm) Rad fahre ich trotzdem. Ihr
wisst ja: Frische Luft und so.
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Nach der
Anstrengung vom Race around Austria war die Luft echt heraus.
Ich bin zwar noch brav trainieren gefahren. Doch obwohl ich Radfahren
liebe, fiel es mir schwer. Die Lähmungen in der rechten Hand
sind auch heute, 3 Monate danach noch nicht ganz verschwunden.
Probleme habe ich aber keine mehr.
Im Herbst steige ich gerne mal auf das Mountain Bike. Mit dem
Simplon Razorblade habe ich ja nicht unbedingt einen „Moskowitsch
Hobel“, sondern ein Super Bike. Durch die Blätter rauschen
und etwas Technik trainieren ist auch gut für die Seele.
Bei dem Herbstwetter im Berchtesgadener Land bleibt einem ja auch
nichts anderes übrig. Sogar mein Sohn Florian begleitet mich
ab und zu beim biken.
Freue mich auch schon auf die Langlauf Einheiten im ersten Schnee.
Ihr wisst ja: Der Frühling und die starke Konkurrenz kommen
schneller wie man oft denkt.
In diesem
Sinne eine schöne Vorweihnachtszeit.
Rainer Popp
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5
Tage 19 Stunden 35 Minuten –
NONSTOP im Sattel
Ich
hab es geschafft – Glockner KÖNIG und Platz 3 beim
Race around Austria
Ich habe
das längste Solorennen meiner Karriere überstanden.
Europas härtestes Langstreckenrennen forderte zahlreiche
Opfer vor und während dem Rennen. Als ältester Teilnehmer
in dem 15 Fahrer starken Starter Feld überzeugte ich mit
meiner eigenwilligen Taktik und brillierte in den Bergen. Selbst
1500 Kilometer mit aufgeriebenen zum Teil blutigem Hintern, taube
Handballen, teilweise Lähmungen in den Fingern, zahlreiche
Fieberblasen sowie zum Schluss eine Achillesfersen Entzündung
konnten mich nicht aufhalten auf meinem Höllentrip entlang
der Österreichischen Grenzen. Nach 2275 Kilometer und 29000
Höhenmeter erreichte ich nach knapp 6 Tagen das Ziel in Schärding.
Kurz vor dem Start verblüffte ich beim TV Interview die Zuschauer,
Presse und Konkurrenz mit meiner Aussage täglich 4-5 Stunden
zu schlafen. Undenkbar und kopfschütteln waren die Reaktionen.
Doch ich lies mich nicht beirren.Ich wich während des ganzen
Rennens nicht von meiner Taktik ab. DURCHKOMMEN war die Parole.
Der Rest ergibt sich von selbst, so meine Meinung .Meine Betreuer
standen von Anfang an hinter mir und unterstützten ihren
Sportler bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit.
Am 16.08.09 um Punkt 13.20 Uhr rollte ich von der Startrampe in
Schärding. Entlang der Donau ging es hinauf ins Mühlviertel.
Entlang der tschechischen Grenze führte die Route nach Litschau
in Niederösterreich zur nördlichsten Stadt des Landes.
Obwohl nicht im Hochgebirge folgte ein giftiger Anstieg dem Anderen.
Mit stoischer Ruhe spulte ich mein Pensum ab um nach 300 km sowie
4000 hm nachts um 01.00 Uhr, wie angekündigt, die erste Schlafpause
ein zu legen.
Der zweite Tag brachte mir bereits die ersten körperlichen
Probleme. Über das Waldviertel ging es zum Neusiedler See
ins Burgenland. Fast durchgehend flach diese Passage bei 34°
Grad im Schatten. Für mich als Regenspezialisten war dieses
Wetter und die fehlenden Berge Gift. Bis zum Abend entzündete
sich mein Gesäß, das ein Fahren ohne Schmerzen nicht
mehr ermöglichte. Trotzdem radelte der Sportler 440 km bis
es zur zweiten Schlafpause kam. Die Führung hatte inzwischen
der Slowene David Rihtaric übernommen, der von 8 Betreuern
und 2 Autos begleitet wurde.
Entlang der ungarischen Grenze folgte die Route bis Bad Radkersburg
mit einigen welligen Abschnitten, die sich bis zum Abend doch
immer auf 3-4000 Höhenmeter summierten. Einziges Problem
war der Hintern. Doch das wichtigste Teil bei solchen Anstrengungen
quälte mich von Tag zu Tag mehr. Linderung konnten auch die
Schlafpausen nicht mehr bringen. Aber jetzt kamen die Berge. Über
die südsteirische Weinstraße radelten die Sportler
bei knackigen Anstiegen hinauf zur Soboth, dem ersten richtigen
Kracher. Danach folgte der Kärntner Teil mit dem Scheidasattel,
bevor das auserkorene Tagesziel Finkenstein erreicht wurde. Mittlerweile
war die 1000 Kilometer Marke überschritten.
Der Mittwoch galt bei der Veranstaltung als besonderes Highlight.
Ein Hightech Rennrad von KTM gesponsert sollte die leidgeprüften
Rennfahrer dazu bewegen am Großglockner alles aus sich heraus
zu holen. Zuvor musste erst einmal der Weg von Kötschach-Mauthen
über Obertillach, Silian nach Lienz absolviert werden. Wieder
war es brütend heiß. Am Iselsberg stand ich regelrecht
im Anstieg. Mit glasigem Blick und leeren Akkus quälte ich
mich ins Mölltal in Richtung Heiligenblut. Die Frage war:
Wie soll ich überhaupt über den Glockner kommen in meinem
Zustand? Die Crew verordnete eine 30 Minuten Zwangspause. In einem
Lokal gab es Nudeln sowie alkoholfreies Bier.
Mittlerweile stand die beste Auffahrtszeit von Rihtaric bei tollen
1.14 Stunden. Gefolgt vom Österreicher Wendler mit 1.30 Stunden.
Als ich mich
wieder auf mein Rad setzte erlebte ich in den folgenden Minuten
eine wundersame Wandlung. Die Nudeln sind mir eingeschossen wie
Pfeile. Innerhalb kürzester Zeit, war die verlorene Kraft
wieder zurück und vor allem die berühmte Kampfkraft
des mehrfachen Weltmeisters. Die Betreuer hatten jetzt Schwerarbeit
zu leisten. Ich wollte den Rekord des Slowenen angreifen. Mittlerweile
waren auch die Organisatoren und Kontrolleure zugegen um alles
zu überwachen. Die zu unterbietende Zeit galt von der Maut
nach Heiligenblut bis hinüber zum Fuscher Törl.
Nach 1250 km nonstop auf dem Rad flog ich die Kehren hinauf als
würde ich gerade eine Stunde auf dem Rad sitzen. Immer wieder
besprühte mich die Crew mit Wasser um die Körpertemperatur
niedrig zu halten. Ich gab in diesen Minuten alles was ich hatte.
Selbst die Organisatoren konnten sich der Begeisterung nicht entziehen
und feuerten an was die Stimme hergab. Wie ich das Fuscher Törl
erreichte glich die Stimmung meiner Betreuer einem Vulkan Ausbruch.
Die Uhr blieb stehen bei 1 Stunde 8 Minuten und 43 Sekunden. Unfassbar
für alle. Der Glockner König hieß Rainer Popp.
Nach einer kurzen Erholungspause ging es Richtung Gerlos zum Tagesziel
nach Schwaz vor Innsbruck. Mir war klar das ich diesen Parforce
Ritt noch bitter büßen musste.
Und der Einbruch
kam am Gerlos. Doch gestärkt von meiner Bravour Leistung
Stunden vorher rettete ich mich darüber und schloss um 0.30
Uhr die Augen für ein paar Stunden Erholung. Über 5000
Höhenmeter absolvierte das Team an diesem Tag. Mittlerweile
waren einige Teilnehmer ausgeschieden. Der Donnerstag wurde dann
zur wahren Bergetappe. Von Schwaz über Landeck ging es über
Ischgl, Galtür hinauf zur Silvretta auf die Bieler Höhe.
Von richtigem Sitzen war keine Rede mehr. Die meiste Zeit absolvierte
der Radfahrer jetzt im Stehen. Nach einer kurvenreichen schweren
Abfahrt kam ich um 17.30 Uhr bei 34° Grad nach Bludenz in
Vorarlberg. Nachdem Faschina Joch folgte als Krönung in den
Abendstunden die Auffahrt zum Hochtannberg. Bei gnadenlosem Wetter
erreichte ich nach wie vor souverän fahrend das geplante
Nachtquartier in Heiterwang an der Grenze zu Füssen. 5500
Höhenmeter mit 360 Kilometern absolvierte ich an diesem Tag. |
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Langsam verstanden auch die Organisatoren die Taktik. Während
Popp, bis auf seinen Hintern, in einem Top Zustand war, verschlechterte
dieser sich bei einigen anderen dramatisch. So musste der Österreicher
Wendler mit einem Halskorsett fahren, da er wegen der hohen Belastung
den Kopf nicht mehr halten konnte.
Am vorletzten Renntag führte das geplante Tagesziel von Heiterwang
nach Saalfelden. Durch Innsbruck über Wörgl, Kufstein
ging die Route. Für die angeschlagenen Sportler auf der viel
befahrenen Strecke ein gefährlicher Akt. Einige waren schwer
gezeichnet. Dazu zog ein Gewitter mit Sturm auf welche die Situation
mit dem starken Wind erschwerte. In Kufstein war der GLOCKNER KÖNIG
mit seinen Kräften am Ende. Wieder wurde eine Zwangspause angeordnet
mit Nudeln und Cola. Doch ich hatte danach noch Glück mit dem
Wetter. Bis Saalfelden hielten sich die Gewitter zurück. Danach
zwangen Blitz und Donner das Team zu einer kurzen Pause, die in
einem Lokal mit Rühreiern abgehalten wurde.
Die 2000 Kilometer Marke war gefallen. Jetzt folgte noch der Anstieg
über den Dientner Sattel, Bischofshofen nach Hallein. Hier
empfingen mich einige Arbeitskollegen und feuerten mich noch einmal
an in Richtung Wiestal bis zum symbolischen Gefängnis in Oberndorf.
Wie von der Tarantel gestochen raste ich durch das Wiestal über
Schwaighofen und den Haunsberg. Bis auf zwei Stunden war ich an
den vor mir liegenden Reinhard Wendler herangekommen. Auch aus der
Heimat wurde ich ständig per SMS vom Live Ticker informiert.
Doch in Oberndorf musste ich 40 Minuten Zeitvorgabe absitzen, die
sich aus der Startreihenfolge ergaben. Es machte also keinen Sinn
mehr auf den letzten eher flachen Kilometern noch an zugreifen.
So entschloss sich das Team in Oberndorf noch einmal eine Nachtruhe
ein zu legen.
Zur Strafe musste der hitzegeplagte Athlet die letzten 100 Kilometer
bei starkem Regen absolvieren. Auch das Hinterteil brachte sich
noch mehrfach in Erinnerung. Am Samstag um 09.30 Uhr erreichte ich
trotzdem recht „GESUND“ das Ziel in Schärding.
Da war der strahlende Sieger David Rihtaric schon lange im Ziel.
Nach 5 Tagen 2 Stunden und 53 Minuten gewann der Slowene das Race
around Austria. Mit dem absolut fittesten Zustand aller Fahrer beendete
ich das härteste Rennen meiner Karriere. Bei der Siegerehrung
dankte ich noch einmal meinen Betreuern Peter Eggerl, Peter Derr,
Manfred Ranftl sowie dem Sport Fotografen Stephan Sieber, der sich
bedingungslos in das Team integrierte für ihre tolle Unterstützung.
Im Anschluss diskutierten die Experten ob mit einer strafferen Pausen
Einteilung nicht auch der Sieg möglich gewesen wäre, was
ich aber verneinte. Mit der Sektdusche feierten die Betreuer die
unmenschliche Leistung ihres Extremsportlers, der damit seiner beispiellosen
Karriere ein weiteres Highlight hin zu fügte.
Kritisch gesehen haben alle aus unserem Team eine tolle Leistung
vollbracht. Im Nachhinein gibt es immer etwas zu verbessern. Normal
lässt sich mit einer strafferen Pausen Einteilung 10 Stunden
Zeit einsparen. Doch wir waren die einzigen, die nie einen Moment
mit Schlafproblemen zu kämpfen hatten. Von der Kraft und der
Motivation hätte ich auch mit 3000 km kein Problem gehabt.
Ob mein Hintern das allerdings ausgehalten hätte bezweifle
ich. Am Ende meiner Leistungsfähigkeit war ich sicher nicht
nach dem Rennen.
Ich bin glücklich und zufrieden mit meiner Leistung. Und so
soll es auch bleiben. |
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Frust
und Freude innerhalb einer Woche
Unter dem
Motto Stau statt Strampeln verliefen für mich die 24 Stunden
von Kehlheim. Am Horror Wochenende auf der Autobahn galt für
mich das Motto: Mittendrin statt nur dabei.
Obwohl mit
genügend Zeitreserve gestartet hatte ich keine Chance rechtzeitig
zum Start zu kommen. Rund um München herrschte Chaos. Enttäuscht
bin ich dann irgendwann über Landshut, Burghausen wieder
heim gedüst. 8 Stunden im Auto mit 0 Km waren an diesem schwarzen
Wochenende nicht das, was ich mir erhofft habe.
Am Dienstag
darauf bin ich dann in Berchtesgaden einen 12 Stunden Test für
das Race around Austria gefahren. 335 km habe ich dabei absolviert.
Und am 25. Juli durfte ich dann doch an einem Rennen starten.
Vor den Toren Salzburgs fand zum 9. Mal der Trattberger Stier
statt. Es ist mein einziges Rennen, welches ich noch auf dem Mountain
Bike absolviere. Was soll ich sagen: Zum 5. Mal in Folge hieß
der Sieger bei den Bikern, RAINER POPP. Bin ganz gut gefahren,
wobei ich mich aber nur auf die Biker konzentriert habe. An meinem
Lieblings Anstieg hinauf zur Ziel Ankunft am Trattberg auf 1500
m Seehöhe bin ich wie jedes Jahr weg gezogen und mit 5 Minuten
Vorsprung ins Ziel gekommen. Ich denke meine Form für das
RAA wird passen. |
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Mittlerweile
steht auch mein Betreuer Team. Ich bin froh dass ich mit Peter
Eggerl, Peter Derr und Manfred Ranftl 3 erfahrene Haudegen dabei
habe. Das beruhigt mich schon sehr. Dazu kommt mit Stephan Sieber
erstmals ein Profi Fotograf dazu. Ich denke Stephan wird meine
Leidenstour super dokumentieren. Am 15. August starten wir zu
unserem Monsterrennen auf nach Schärding. 2250km mit 27000hm
werden für mich zur großen Herausforderung, da ich
so ein Rennen mit solchen Dimensionen noch nie solo gefahren bin.
Wie es mir ergangen ist könnt ihr nach dem Rennen lesen.
Live Ticker
ab 16. August:
www.racearoundaustria.at
unter Live Ticker |
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| Neuer
Sponsor „Picture Baer“
Hinter dem
Projekt Picturebaer steht mit Leib und Seele der Berchtesgadener
Fotograf Stephan Sieber, der sich zur Aufgabe gemacht hat seine
Emotionen zu nutzen und in atemberaubende Bilder zu verwandeln.
Das Fotostudio
Picturebaer ist Anlaufpunkt für Kunden, die Interesse haben
Fotografie von Ihrer schönsten Seite zu erleben. Ohne festgefahrene
Ansichten stellt sich Stephan auf jeden Kundewunsch individuell
ein, ohne dabei seinen eigenen Stil zu verlieren.
Das Herz
des aktiven Sportlers hängt an der Sportfotografie genauso
wie an anderen fotografischen Herausforderungen wie Akt-, Portrait-,
Hochzeits-, Agentur- oder Hausfotografie. |
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Sein Leitspruch
„der Fotograf für´s Grobe und für´s
Feine“ passt somit wie die Faust auf´s Auge. Nicht
wenige Agenturen heben immer wieder seine Leidensfähigkeit
hervor, wenn´s mal wieder nicht optimal läuft und mach
andere Fotografen zum Selbstschutz, oder der Ausrüstung das
Weite suchen. Stet´s mit einem Augenzwinkern übt er
seine Leidenschaft aus und der Erfolg gibt ihm recht, aus ausgetretenen
Pfaden auszubrechen.
Mit Stephan
habe ich beim RAA einen Fotografen an meiner Seite, der wie geschaffen
dafür ist die Emotionen bei einem so harten Rennen im Bild
festzuhalten. |
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Shanna
Armstrong beider RATA 2009
Habe mich
sehr gefreut, beim RATA die derzeit weltbeste Ultra Radfahrerin
wieder zu treffen. Shanna Armstrong aus Texas, USA. Die zweifache
Siegerin des Race across America hat mich ebenfalls stürmisch
begrüßt.
Wir kennen
uns noch von der Tour de France Nonstop. |
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RATA
2009
Das RATA 2009 zu finishen entschädigte für so manche
Enttäuschung im Juni
So sehr ich
mich auf die Ultra WM in Graz gefreut habe, umso niedergeschlagener
war ich nach meiner Absage. Es war schon ein schwerer Schock,
wenn dir innerhalb von 10 Tagen alle 4 Betreuer absagen müssen.
Und ohne die wichtigsten Begleitpersonen bei solchen Rennen, ist
ein Start unmöglich. Habe lange daran zu knabbern gehabt.
Bin dann beim 12 Stunden Rennen auf dem Salzburgring 5 Stunden
mitgebolzt. Doch mit Gewalt wollte ich mich nicht leer fahren.
Die Entscheidung nach 5 Stunden aus zu steigen war im Nachhinein
Gold richtig. Obwohl ich ja nicht ahnen konnte was mich beim RATA
erwarten würde.
Es gibt Rennen,
da bedeutet zu „finishen“ mehr wie ein andermal der
Sieg. So war es 2009. Obwohl ich mit Platz 18 meine bisher schwächste
Platzierung in Nauders erreicht habe, war ich stolz auf mich dieses
Rennen beendet zu haben. Glaubt mir es war die Hölle …
für alle die da mit gefahren sind. Die ganze Nacht Unwetter,
Regen im Wechsel mit Starkregen und in den Schweizer Bergen leichter
Schneeregen dazu. Die Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt. Mehrfach
auf dem Rad (wie viele andere auch) mit Sekundenschlaf weggekippt.
Stundenlang mit Schwächeanfall zu fahren ist auch eine Überwindung.
Ab dem Ofenpass war ich wieder fit. Den Umbrail dann wieder in
„Kampfsau“ Manier hoch geflogen.
Zum Glück kam im Finale die Sonne heraus, doch das glich
der Orkanartige Wind hinauf zum Reschenpass gleich wieder aus.
Es ist ein geiles Gefühl wenn du als Finisher in Nauders
ins prall gefüllte Festzelt einrollst und mit Ovationen der
begeisterten Zuschauer vor zum Podium getragen wirst. Danke an
alle für den tollen Empfang.
Besonderen
Dank auch wieder an meine 3 Scouts Peter, Andi und Gerhard die
mich in gewohnter Manier geduldet, ausgehalten und super betreut
haben. Glaubt mir: Nach 15-20 Stunden sind an für sich nette
Radfahrer völlig anders.
Es war schön alte Bekannte zu treffen wie Ratschob Thomas,
Lindner Pauli, alle anderen vor allem aber mein US Girl Shanna
Armstrong, die ich noch von der Tour de France Nonstop kenne.
Sie hat mich auch gleich heftig begrüßt. Leider ist
es Shanna nicht so gut ergangen und sie musste mit leeren Händen
wieder zurück nach Texas fliegen. Ich hoffe wir sehen uns
nächstes Jahr wieder.
Zum Schluss
noch ein Dank an meine Überlebensrationen. Bei diesem Wetter
stundenlang auf dem Tiefpunkt zu fahren, nicht krank zu werden
und schnell zu regenerieren. Dafür gibt es für mich
nur zwei Faktoren:
Schüßler Salze und mein damit verbundener Dank an die
Firma Adler Pharma, Thomas Feichtinger. Seit ich SS einnehme,
kenne ich keine Bronchitis mehr, Husten, Schnupfen und vor allem
Krämpfe. Die waren sicherlich maßgeblich an meinem
durchkommen beteiligt. |
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Und Enervit
besonders das Gel Cheer welches mich die qualvolle Nacht über
stehen hat lassen. Ohne Essen geht kein Motor. Jede Stunde ein
Gel gab mir die Reserven um in dieser für mich schrecklichen
Rennsituation auf Kurs zu bleiben. Danke Hans Strutzenberger.
Zum Schluss
muss ich mich halt wieder mal selber an der Nase packen. Trotz
meiner persönlichen Vorgaben habe ich es wieder einmal nicht
geschafft genug zu trinken. Die ersten 10 Stunden waren ja ok,
doch dann war ich halt wieder der alte Popp. Für das ganze
Rennen habe ich etwa 8-10 Liter getrunken, bei 28 Stunden Fahrzeit.
Sind wohl doch ein paar Tropfen zu wenig. Wenigstens habe ich
meine 16000 verbrannten Kalorien (also etwa 16 kg Nudeln) ausgeglichen.
Aus Fehlern lernt man ja. Manche aber wohl nie.
Jetzt blicke
ich voller Zuversicht nach vorne in Richtung Race around Austria
am 16. August. Mitte Juli bestreite ich die 24 Stunden von Kehlheim,
ein Klasse Rennen mit toller Atmosphäre. Danach noch den
Trattberger Stier.
Ich
halte euch auf dem Laufenden.

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Allfälliges
Race
around Austria heißt der ultimative Hammer 2009.
Das Rennen findet am 16. August statt auf einer Streckenlänge
von 2400km mit 32000 Höhenmetern. Gefahren wird nur durch
Österreich, quasi eine Umrundung. Ich werde Solo an den Start
gehen. Für mich wird es so das härteste was ich bisher
er“fahren“ durfte. Da bin ich mir sicher. Nähere
Infos unter www.racearoundaustria.at . Meine ganze Vorbereitung
und Saisonplanung ist natürlich diesem Höllenritt unter
geordnet. Das schwierigste wird wie bei der Tour Nonstop die Logistik
werden. Ich halte euch auf dem Laufenden.
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Neuer
Partner Chip Computer Technik
Herzlich Begrüßen in meinem Sponsoren Pool möchte
ich die Firma Chip Computer Technik aus Berchtesgaden. Die Firma
die ab Juni im Bahnhof Berchtesgaden in den neuen Räumlichkeiten
erstrahlt gilt als der größte Netzwerk Betreiber Süddeutschlands.
Geschäftsführer Adalbert Hösl unterstützt
mich vor allem bei der Laptop Organisation sowie bei meinen Vorträgen.
Ohne seine fachmännische Hilfe, wäre ich schon einige
Male in größte Schwierigkeiten gekommen. Danke auch
von hier aus. |
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Begleitfahrzeug
neu gestaltet
Dank der Mithilfe und Finanzierung meiner Sponsoren wurde mein
Begleitfahrzeug neu gestaltet. Ein echter „Augenschmaus“
wie ihr seht.
Mein erstes Rennen 2009
Mein erstes Rennen habe ich auch schon hinter mir. Wie im Vorjahr
bin ich am 3. Mai bei den 12 Stunden von Schwanenstadt gestartet.
Mit dem sechsten Platz bin ich zufrieden. Wichtig war für
mich ohne Pause durch zu fahren, was mir gelungen ist. Am 4. Juni
findet der erste Kracher statt. Nach meinem Ausscheiden im Vorjahr
möchte ich die Ultra WM in Graz über 1016 Kilometer
unbedingt beenden. Nur 12 Tage später findet ja bereits das
RATA in Nauders statt. Es wird ein harter Juni. Doch so soll es
ja sein.
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Neuer
Sponsor „Polar“
Ich denke
die Firma Polar muss ich nicht mehr groß vorstellen. Die
Nr. 1 der Herzfrequenz Sportuhren aus Finnland unterstützt
mich jetzt die nächsten 2 Jahre. Gerald Groehsenbrunner,
Polarchef von Österreich sagte mir anlässlich der Trainingswoche
auf Cran Canaria seine Unterstützung zu. Ab sofort werde
ich mit dem Multi Top Gerät RS 800 CX unterwegs sein.
Bereits auf den hügeligen Etappen Rund um Maspalomas konnte
ich mich von der Genialität der Polar Uhr überzeugen.
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Ob Kalorienverbrauch,
Höhenmeter, Durchschnittpuls oder einfach nur Geschwindigkeit
und Kilometer. Die RS 800 CX kann einfach alles. Sogar einen GPS
Sensor habe ich dabei. Damit kann ich über Satellit meine
Geschwindigkeit beim Skaten messen.

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Training
auf Cran Canaria
Vom 17. –
24.01. 2009 verbrachte ich eine Radwoche in Meloneras auf CC.
Zum ersten Mal mit dem Rad auf der Insel, war es ein Traum bei
Temperaturen von 20 – 25° Grad und meist sehr sonnigem
Wetter mit kurzer Bekleidung zu radeln. Wer glaubt CC ist eine
Insel zum einrollen, der irrt sich gewaltig. Es gibt kaum Flachpassagen
und die Höhenmeter summieren sich nur so. Nach einer Woche
standen 650 km sowie 8000 Höhenmeter zu Buche. Die Reise
wurde von meinem Arbeitgeber Intersport Eybl ausgeschrieben und
vom Reise Veranstalter Travel & More aus Steyr bestens organisiert.
Travel & More bietet eben auch More. www.travelandmore.co.at
Insgesamt
waren über 40 Teilnehmer (Kunden und Mitarbeiter) im 5 Sterne
Hotel H10 untergebracht. Auf der Königsetappe nach San Bartholme
kletterte ich 2200 Höhenmeter. |
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Blühende
Mandelbäume, Palmen, Orangenhaine sowie Weihnachtssterne
groß wie bei uns die Hecken im Garten machten die Frühlingsfahrt
im Januar zum echten Erlebnis. Im Anhang habe ich ein paar Bilder
für euch hinterlegt.
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24
Stunden MTB Hallen WM
Start bei
der 24 Stunden MTB Hallen WM in Freistadt. Meinen ersten Auftritt
2009 habe ich am Faschingssamstag in Freistadt. Zum ersten Mal
starte ich bei einem richtigen MTB Rennen. Wenn dann gleich gescheit.
Auf einem 850 Meter langen Rundkurs geht es Stunden lang im Kreis.
Das Rennen wird eine Herausforderung für die Psyche. |
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Wer nach
über 400 Runden keinen Vogel hat ist aus meiner Sicht echt
ein harter Hund. Das Rennen zieht die komplette Weltelite an.
Baloh, Zeller, Preihs usw. um nur einige Namen zu nennen, stehen
alle auf der Startliste. Für mich ist es ein toller Härtetest
für mein großes Ziel Race around Slovenjia Anfang Mai
über 1200 km. |
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SORRY
Habe lange
nichts mehr von mir hören lassen. Eine durchwachsene Saison
gibt auch nicht unbedingt Anlass zu großartigen Jubelstürmen.
Trotzdem … ein Jahr nach dem Tour Nonstop Erfolg, habe ich
mit einer kleinen „Motivationsbremse“ durchaus gerechnet.
Etwas Pech kam auch dazu (Magen/Darm Probleme vor dem RATA). Jetzt
kurz vor Weihnachten freue ich mich schon wieder auf die Saison
2009.
Momentan trainiere ich viel mit meinem neuen Simplon Razorblade
Carbon Mountainbike. Zwischendurch ein paar Einheiten Skaten.
Da spielt das Wetter keine Rolle. Ob Schnee, Regen oder Kälte.
Mit dem MTB geht’s fast immer. Dazu die richtige Löffler
Bekleidung, da sind Wind und Wetter Fremdwörter. Meine Sponsoren
halten mir auch die Treue. Habe mit fast allen verlängert.
DANKE an alle die mich unterstützen. In
Radsport Zeiten wie diesen, ist das sicher nicht selbstverständlich.
Im Januar
bin ich erstmalig in Cran Canaria zum trainieren. Vom 17. –
24. Januar 09 eine Woche mit Intersport Eybl ( meinem Arbeitgeber)
und unseren Kunden zu einer sicher tollen Bike Woche, damit die
„kasigen“ Wadeln schon etwas Bahama beige Farbe bekommen.
Auch Wolfgang Fasching ist mit dabei.
Ende März und Anfang April dann zum 2. Mal in Naturns (Südtirol)
zur schon legendären Rennradwoche mit Oscar Camenzind und
Joachim Nischler, dem Chef des großartigen Dolce Vita Hotel
Lindenhof. Für alle die neben Radfahren auch ein Schlemmermenü
am Abend bevorzugen kann ich dieses wunderbare viereinhalb Sterne
Hotel Lindenhof wärmstens empfehlen. Infos unter www.lindenhof.it
oder den 2008 Bericht auf meiner Homepage. |
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Ich habe
meinen Telefonanbieter gewechselt. Dadurch natürlich auch
eine neue E-Mail Adresse. rainer.popp@online.de
Was
plane ich 2009. Der Terminkalender lässt nur wenig
Spielraum für Alternativen. Anfang Mai möchte ich auf
jeden fall meinen Start beim Race around Slovenia nachholen. 1200km
Nonstop um diese Jahreszeit sind schon ein Hammer. Doch dafür
trainieren wir ja alle. Anfang Juni die Ultra WM halte ich mir
offen, nach meinen zwei Desastern der letzten Jahre. RATA ist
natürlich ein Pflichttermin. Dazu jeden Monat ein 24 Stunden
Rennen. Letztendlich hängt alles davon ab, ob die Tour Ultime
noch einmal statt findet. Das Monster Rennen findet zwar Erst
Ende August/Anfang September statt, wirft aber die Saisonplanung
sicher über den Haufen bei einer Teilnahme. Mal abwarten
was passiert.
Ich wünsche allen meinen Fans, Freunden, Bekannten und Rennkollegen
eine schöne Weihnachtszeit. Freue mich euch im Frühjahr
wieder an alten und neuen Rennterminen wieder zu treffen.
Habe übrigens
in Berlin einen Kollegen von uns getroffen. (siehe Foto)
Gruß
Rainer |
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ENDLICH
DER LANG ERSEHNTE SIEG
Zufrieden
war ich mit meiner Leistung beim Trattberger Stier. Wenn auch
auf dem Mountain Bike in der Bike Klasse fuhr ich ein starkes
Rennen und musste mich voll verausgaben. Am Schlussanstieg hinauf
zum Trattberg bin ich die letzten 5 Kilometer mit Puls 186 -194
gefahren ohne zu explodieren. Der Sieg war Balsam für meine
angeschlagene Seele.
Zu oft bin ich in den letzten Wochen mit Schwächephasen in
der Nacht bei diversen 24 Stunden Rennen vom Rad gestiegen und
habe Top Ten Plätze verschenkt.
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Am 16./17.
August war ich in Fohnsdorf/Steiermark beim 24 Stunden Rennen.
Von Berge keine Spur. Es war ein 4,8 Kilometer langer Kriteriumskurs
mit zwei kleinen aber knackigen Anstiegen. Taktisch war ich gut
unterwegs und nach der Hälfte des Rennens auf einem tollen
6. Platz. In der Nacht hatte ich wieder mal große Schwierigkeiten.
Dreimal bin ich auf dem Rad eingeschlafen und dabei einmal von
der Strasse in ein Maisfeld gerauscht. Gott Sei dank passierte
mir dieser Lapsus nicht im Stadtgebiet. Da wäre es nicht
so glimpflich verlaufen. |
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3 x musste
ich für je 35 Minuten vom Rad, was mich auf Platz 17 zurückwarf.
Doch bei 4° kam im Morgengrauen meine Kampfkraft wieder zurück.
Die letzten 5 Stunden bin ich gefahren wie von der Tarantel gestochen.
Letztendlich schaffte ich mit meiner Energieleistung doch noch
den Sprung auf Platz 10. Damit war ich für dieses Mal zufrieden.
Klartext ist aber auch. Unter die Top 5 kommst du nur wenn du
24 Stunden durchfährst.
124 Runden habe ich absolviert. Immerhin 610 km mit 6000 hm.
Mein letztes
großes Rennen 2008 wird die Kainachtal Trophy in der Nähe
von Graz werden. Ob ich 12 oder 24 Stunden absolviere entscheide
ich erst kurz zuvor. |
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SEUCHENMONAT
JUNI
Jetzt habe
ich auch einmal erleben dürfen wie es sich anfühlt wenn
einfach nichts geht. Ende Mai war ich in guter Form und habe mit
dem Eybl Team beim Mondsee Marathon die Mannschaftswertung gewonnen.
Nur 10 Tage später war es mit der guten Form vorbei. Bei
der Ultra WM in Graz lief auch alles gegen mich. Bei anhaltendem
Dauerregen hatte ich dann zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt
Defekt, was zur Folge hatte das ich aus einer gut funktionierenden
Fünfer Gruppe heraus gefallen bin. Moralisch war das ein
Knackpunkt für mich. Später bin ich ausgestiegen, da
mein Ziel, eine WM Medaille, in weite Ferne gerückt war.
Doch Fehler werden im Sport bitter bestraft. Natürlich ging
es den anderen irgendwann auch mal schlechter. Letztendlich hätte
es zu einer Medaille locker gereicht. Doch Strafe muss sein.
Jetzt freute
ich mich auf mein Lieblingsrennen, das Race across the Alps. Doch
eine Woche vor dem Start erwischte mich eine schwere Darminfektion.
Erst drei Tage vor dem Start war ich wieder „normal“
funktionsfähig. Meine Beine fühlten sich allerdings
an wie die eines 8 jährigen Mädchens. Probiert habe
ich es trotzdem. |
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Mit
dem Erfolg eines körperlichen „Waterloos“. Den
Bericht könnt ihr im Anhang lesen.
Ich bin froh dass der Monat Juni jetzt vorbei ist. Im Juli geht
das Sportler Leben ja weiter. Flexibel wie du als Sportler eben
sein musst, starte ich am 5. Juli beim 24 Stunden Rennen von Grieskirchen.
Zwei Wochen später findet die 24 Stunden von Kehlheim statt
und kurz darauf der Trattberger Stier. Ich habe ja Aufholungsbedarf.
Wie es mir dabei ergangen ist erfahrt ihr später.
Ich möchte
meinem Tour de France NONSTOP Partner Guus Moonen auf diesem Weg
auch noch zu seinem tollen 10000 km Rekord gratulieren.
Infos unter www.guusmoonen.nl
Bis bald

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| Gelungener
Saisonstart
Beim 12 Stunden Rennen von Schwanenstadt
auf dem 5. Platz
Der Ersatz
für das ausgefallene Race around Slovenia wurde für
mich zu einem erfolgreichen Auftritt. Beim erstmals durchgeführten
12 Stunden Rennen mussten die Rennfahrer einen Rundkurs von knapp
11 km mit 103 Höhenmetern bewältigen. Als ältester
Teilnehmer im Starterfeld sollte es ein Härtetest mit Trainingscharakter
für die bevorstehenden Aufgaben werden.
Trotz der namhaften Konkurrenz, wie den beiden Siegern vom Race
across the Alps, Paul Lindner und Valentin Zeller, fuhr ich ein
gleichmäßiges Rennen und lies mich von nichts aus der
Ruhe bringen. 36 Runden schaffte ich, was einer Distanz von 390
km und 3700 Höhenmetern entsprach. Mein Ziel war es die Distanz
ohne Pausen durch zu fahren und das ist mir gelungen. Zusätzlich
ernährte ich mich während dem ganzen Rennen nur mit
Flüssignahrung. Ich wollte das unbedingt mal ausprobieren
und es funktionierte gut. Nicht einen festen Bissen habe ich in
den 12 Stunden zu mir genommen. 6000 Kalorien und 8 Liter Flüssigkeit
verbrannte mein Körper auf dem Rundkurs. |
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Ich habe
mich von Anfang an aus der Tempojagd von Lindner, Zeller und Pötzelsberger
heraus gehalten. Zusätzlich erschwerte starker Wind die Bedingungen.
Paul Lindner der fast 9 Stunden in Führung lag erlitt in
den letzten Rennstunden einen Einbruch und wurde Dritter. Zeller
und Pötzelsberger fuhren nach 39 gefahrenen Runden zeitgleich
ins Ziel.
Beim Amade Marathon bin ich aus Sicherheit Gründen die 100km
lange B Strecke gefahren. Immerhin erreichte ich auf meiner lockeren
Trainingsfahrt den 7. Platz in meiner Klasse. Mein Puls ging nie
über 180 hinaus. Damit war ich zufrieden.
Der Mondsee
Marathon über 200km wird der letzte Trainingstest werden
für die Ultra WM am 05. Juni. Melde mich nach der WM wieder. |
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Trainingswoche
in Südtirol
Vom 29.03.
– 06.04. war ich in Naturns (Südtirol) in einem Traumhotel
mit Namen Lindenhof (www.lindenhof.it).

Zusammen
mit Ex Weltmeister Oscar Camenzind begleitete ich eine 30 köpfige
Radgruppe auf ihren Vorbereitungs Kilometern für die neue
Saison. Vom Wetter begünstigt legten wir in dieser Woche
etwa 800 Kilometer mit einigen Tausend Höhenmetern zurück.
Zweimal hielt ich meinen Vortrag über die Tour NONSTOP vor
fast 80 Zuschauern in den Dolce Vita Hotels. |
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Lindenhof
Chef Joachim Nischler, selbst ein begeisterter Rennrad Freak begleitete
uns zusammen mit der Ötzi Bike Akademie die ganze Woche über.
Es muß nicht immer Mallorca oder Cesenatico sein. Wer auch
leben und genießen möchte, dem kann ich für 2009
nur das Lindenhof empfehlen. Es war eine tolle Truppe. Auch wenn
„Ösi“ Camenzind ein paar Gramm zugenommen hat,
so steht er doch noch gut im Saft. Zudem ist er ein sehr angenehmer
Zeitgenosse. War jedenfalls eine tolle Veranstaltung. |
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Radtrainingswoche
in Südtirol
Ich bin jetzt
eine Woche in Südtirol als Begleiter einer Radtrainingswoche.
Zusammen mit dem ehemaligen Straßenweltmeister Oscar Camenzind
aus der Schweiz werden wir im Dolce Vita Hotel Lindenhof in Naturns
bei Meran einige Kilometer fressen. Natürlich auch schlemmen
bis zum umfallen.
Nachbericht folgt. www.lindenhof.it |
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Vorträge
Tour de France NONSTOP
Mittlerweile
läuft mein Vortrag über die Tour de France NONSTOP sehr
gut. Fast 20 Vorträge gibt es bis zum Frühjahr. Ich
habe in 70-80 Stunden einen 100 Minuten Multimedia Vortrag gebastelt
bestehend aus Bildern, Musik und Filmsequenzen. Das Publikum war
bei jeder Aufführung schlichtweg begeistert. Mittlerweile
werde ich auch von Hotels und Firmen angefordert. Bei Interesse
bitte unter der unten aufgeführten Adresse kontaktieren.
Im Anhang möchte ich euch den Pressebericht vom Lokal Vortrag
in Berchtesgaden nicht vorenthalten.
Momentan
halte ich mich mit dem Rad etwas zurück. Bei der Schneelage
trainiere ich täglich auf meinen Skating Skiern. Da wird
einem halt richtig warm und Pulsfrequenzen sind auch durch zu
stehen ohne sich gleich eine Bronchitis ein zu fangen. |
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| Meine
großen Ziele für 2008 stehen fast fest: |
| • |
Mai
Race around Slovenia |
| • |
Juni
Ultra WM Graz |
| • |
Juni
Race across the Alps |
| • |
Juli
24 Stunden Kehlheim |
| • |
August
??? Tour Ultime oder
24 Stunden vom Nürburgring |

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Wenn
ein Märchen in Erfüllung geht
Ich kann
es selbst kaum glauben aber es ist so. Ich habe den größten
Erfolg meiner Karriere erreicht. Für mich gibt es kein größeres
Rennen wie die Le Tour Ultime (Tour de France Nonstop). Zusammen
mit einem großartigen Guus Moonen habe ich den 2er Team
Bewerb gewonnen. Und wie … neuer Streckenrekord in 7 Tagen
15 Stunden 30 Minuten für 4183km mit 50000 Höhenmetern.
Den alten Rekord von Rob Kish und Marshall Reeves(USA) um über
4 Stunden verbessert. Mir ist bewusst dass ich in meiner Karriere
keinen schöneren Erfolg mehr erreichen kann. Dazu wurden
wir noch World Champion of Ultracycling 2007, da das Rennen nach
Absprache mit dem RAAM als solches ausgeschrieben war. Ich bin
noch völlig daneben. Mein besonderer Dank gilt natürlich
auch meiner Crew, Peter Eggerl, Erwin Leimgruber, Thomas Marschall
sowie Gerhard Reiter. Für sie war es sicher genau so anstrengend
wie für Guus und mich. Auch das Team von Guus: Maart, Wim,
Pieter, Albert sowie Anni und Marjoleine waren immer perfekt um
uns bemüht. Danke noch mal von meiner Seite.
Im Anhang
könnt ihr meinen Wochen
(Seelenbericht) nachlesen. Auch einige Fotos habe ich bereitgestellt.
Am 22.09. bin ich VIP Gast beim GP Eddy Merckx. Er kommt nach
Salzburg zu einem Marathon. Am Samstag werde ich mit einigen geladenen
Gästen und Eddy Merckx eine kleine Rad Runde drehen sowie
im Anschluss einen geselligen Abend mit dem 5-fachen Tour de France
Sieger verbringen.
>>>
Wochenbericht
als PDF downloaden <<<
>>>
Zeitungsbericht
vom 12. Sep 2007 <<< |
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24
Stunden vom Nürburgring
Am Ring bin ich echt gut gefahren obwohl die Voraussetzungen
für mich nicht optimal waren.
750km Anreise
dazu ohne Betreuer. War echt hart. In der Nacht sind mir 2x die
Augen zu gefallen. Musste zweimal eine kleine Schlafpause einlegen.
Dazu noch die Biene in meinem Mund. Da hatte ich echt Glück,
dass es nur die Lippe war. Für mich das wichtigste. Meine
Beine waren Top und ich fühle mich fit für die LeTourUltime.
Mein Team steht. Guus hat soweit alles organisiert. Ich freue
mich auf die Herausforderung durch Frankreich. Interessierte können
unter www.letourultime.com
das Rennen ab 30. August mitverfolgen.
Wer mal einen
guten Physiotherapeuten braucht. Mein Betreuer Thomas ist einer.
Unter www.physiopower.at
könnt ihr euch genauer informieren. |
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Ich möchte
mich auf diesem Wege herzlichst bei meinen Sponsoren für
die tolle Unterstützung Zur Le Tour Ultime bedanken. Ohne
euch wäre ein Start unmöglich. |
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Trattberger
Stier 2007
Endlich ist mir der ersehnte erste
Saisonsieg geglückt.
Beim Trattberger
Stier konnte ich meinen Vorjahressieg auf dem MTB problemlos wiederholen.
Meine Form für die LeTourUltime wird immer besser. Wenn das
Rennen auch zu den kleineren zählt. Es ist schwierig und
ein Sieg bleibt ein Sieg. |
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Race
across the Alps 2007
Schüssler Salze und Enervit Cheer
waren meine Retter
Jetzt weiß
ich was es wirklich heißt zu leiden. Ein Magen Darmvirus
hat mich nach 350km beim RATA mit voller Breitseite erwischt.
Es war sehr lehrreich so eine Situation ohne Aufgabe durch zu
stehen. Für die Moral war es ein „Big Point“.
Dass ich meinen angestrebten Top Ten Platz dadurch nicht erreichen
konnte, damit kann ich leben. Trotzdem ist mir klar, es gab zwei
Faktoren die mich diese 10 Horror Stunden überstehen haben
lassen. Enervit Cheer, ein Gel welches sofort ins Blut übergeht.
Das war das einzige was ich nur mit Augen zu und Durch in meinen
Körper noch rein gebracht habe.
Zum zweiten die monatelange Einnahme von Schüssler Salzen.
Ich hatte keine Krämpfe, bin Stunden lang fast ohne Flüssigkeit
gefahren. Überhaupt seit ich SS einnehme hatte ich keine
Bronchitis, keine Grippe einfach gar nichts. Unter www.adler-pharma.at
könnt` ihr euch informieren. Es lohnt sich wirklich.Im Anhang
ist der Pressebericht vom RATA zu lesen.
Mein nächstes
Ziel sind die 24 Stunden von Kehlheim am 14.07.2007. Danach läuft
schon der Countdown für die Tour de France Nonstop. In den
nächsten Tagen wird es dazu ein paar Top News geben. Ich
halte euch auf dem Laufenden. |
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Bittere
Niederlage
Vorzeitiger Ausstieg kostete mich
eine WM Medaille
Einen rabenschwarzen
Tag erwischte ich bei der Ultra WM über 1016km mit 16000hm
letzte Woche in Graz. Nach 380km bin ich im Anstieg zum Felbertauern
völlig entnervt und ohne Motivation vom Rad gestiegen und
gab auf. Nichts war an diesem Tag von meinen Kämpfer Qualitäten,
die mich sonst auszeichnen, zu sehen. Von Anfang an lief es nicht
nach Wunsch und ich bekam vor allem im Kopf mentale Probleme.
Der angestrebte Top Ten Platz sowie eine Medaille in meiner Altersklasse
waren nach wenigen Stunden in weite Ferne gerückt. Als negatives
Highlight verfuhr ich mich in einer Vierergruppe in Kärnten,
was einen weiteren Zeitverlust von 30 Minuten mit sich brachte.
Doch ein Rennen über 1000km wird erst ab Stunde 30 entschieden.
Das muss so ein erfahrener Routinier wissen. Guus Moonen mein
Partner bei der Tour Nonstop hat einmal zu mir gesagt; Ein Ultra
Fahrer gibt nie auf. Wie Recht er doch hat. Die gerechte Strafe
folgte Stunden später. Die vermeintlich übermächtigen
Gegner mussten reihenweise Federn lassen und gaben zu späterer
Stunde zum Teil auch auf. Hätte ich mich aus meinem mentalen
Loch selbst befreit und das Ziel erreicht, wäre mir eine
Medaille sicher gewesen. So kann ich aus meiner Niederlage lernen
und beim Race across the Alps über 530km und 13500hm die
Scharte wieder auswetzen. |
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Überraschungssieger
mit neuem Streckenrekord wurde der Österreicher Christoph
Strasser in 36 Std. 19 Min. vor dem Topfavoriten Marco Baloh aus
Slowenien der 37 Std. und 58 Minuten benötigte. Tolle Leistung
auch von meinen Rennkollegen Franz Preihs und Thomas Ratschob
mit 39.12 Stunden.
Entschuldigen möchte ich mich auf diesem Weg noch bei meinen
Betreuern. Vor allem Peter und Thomas sind völlig umsonst
nach Zell am See gefahren. Auch Andi und Gerhard haben sicher
besseres zu tun als bei so einem Top Event nach 14 Stunden wieder
heim zu fahren.
Ich hoffe
das war für 2007 der obligatorische Tritt in den A…
Doch auch meine Tage werden noch kommen, da bin ich überzeugt.
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Vortrag
war ein großer Erfolg
Wow .. das hätte ich ja nicht mal im Traum erwartet. Obwohl
ich mit dem Orkantief „Kyrill“ die Niete des Winters
gezogen habe, fand mein Vortrag über das Race across the
Alps enormen Zuspruch. Wegen der Orkanwarnung habe ich die Veranstaltung
aus Sicherheitsgründen um einen Tag verschoben, was organisatorisch
auch nicht ganz einfach war. Am nächsten Tag hat sich dieses
Misttief dann noch extra lange Zeit gelassen, bis es dem Berchtesgadener
Land wieder den Rücken kehrte. Um die Mittagszeit hatte ich
berechtigte Zweifel, ob es Sinn macht auf zu treten. No Risk no
Fun. Um 19.30 Uhr am 19.01.2007 war es soweit. Knapp 150 Zuschauer
füllten den kleinen Saal im Kur und Kongresshaus recht ordentlich.
Der Vortrag selbst hat alle begeistert. Es ist mir gelungen über
90 Minuten das Rennen sehr authentisch dar zu stellen. Viele sind
in Gedanken selbst mit gefahren oder haben mit den Fahrern gelitten.
War eine tolle Stimmung. Donnernder Applaus vom Publikum waren
der Beweis, dass es richtig war mittlerweile ca. 100 Stunden an
meinem Werk zu basteln.
Im Nachhinein erhielt ich immer wieder Meldungen von Fans, sie
wären gerne gekommen aber der Sturm hat das Vorhaben verhindert.
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So entschloss ich mich spontan eine zweite Vorstellung in
Berchtesgaden zu geben. Im Alpenhotel Fischer konnte ich eine
Woche später noch einmal 40 Gäste begrüßen,
so dass mein Auftritt in meiner Heimat knapp 200 Zuschauer
mobilisierte. |
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Bericht
B´gaden 1
Bericht
B´gaden 2
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Das motiviert mich natürlich zu weiteren Taten.
Am
08.03.2007 trete ich in Bad Reichenhall im alten Feuerhaus
auf. Auch andere Termine stehen bereits auf dem Programm.
Im Anhang findet ihr den Nachbericht der Presse.
Leider
findet das XXAlps 2007 nicht statt
Ich treffe mich dieser Tage mit dem Direktor der Tour de
France NONSTOP, Guus Moonen. Auf seinem Besuch bei Wolfgang
Fasching und Jure Robic schaut er auch bei mir vorbei. Mal
sehen was sich so ergibt. Ich halte euch auf dem laufenden. |
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Brandaktuell
Multi Media Vortrag über das Race across the Alps. Am 18.01.2007
habe ich meinen großen Auftritt. Um 19.30 Uhr halte ich
im Kur und Kongresshaus in Berchtesgaden einen Vortrag über
das härteste Eintages Radrennen der Welt. Auf mehrfachen
Wunsch meiner Berchtesgadener Fans habe ich in ca. 60 Stunden
Arbeitszeit einen 90 Minuten Beitrag zusammengestellt. Aus Bildern,
Filmsequenzen und meinen Live Berichten.
Was
gibt es sonst neues?
Mittlerweile bin ich auch beim Doktor erschienen, um meine Oberschenkel
Verletzung im linken Bein anschauen zu lassen. Ende November habe
ich Kernspin Termin. Zur Info, mein linker Oberschenkel ist 1,7
cm dünner wie der Rechte. Laut den Ärzten sind das Dimensionen.
Zum Saisonende hatte ich damit wieder Probleme. Links übersäuert
das Bein wesentlich schneller wie Rechts. Schmerzen habe ich keine.
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Ziele
2007
Für nächstes Jahr habe ich folgende Highlights:
Mai: 24 Stunden Kraftwerk Trophy Krems
Juni: Ultra WM Graz (1016km) und Race across the
Alps
Juli: noch offen
August: XX Alps, wenn nicht dann 24 Stunden Rad
am Ring oder LeTourUltime. Die Entscheidung ob XX Alps oder Tour
fällt erst Ende Juni. |
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Le
Tour Ultime
Es hat nicht sollen sein
Ich bin bei
LeTourUltime sang und klanglos ausgeschieden. Ein stundenlanges
Stechen im rechten Knie, im Bereich des Meniskus hat mein rechtes
Bein zu einer Keule anwachsen lassen. Die Medizinischen Betreuer
haben mir Klar und Deutlich erklärt, dass bei dieser Art
von Belastung nichts mehr zu machen sei. Mein Knie kann ich mir
ruinieren. Aber seid mir nicht böse. Das steht nicht dafür.
Bevor ich
euch alles mitteilen werde…möchte ich noch folgendes
mitteilen:
Ich gratuliere allen FINISHERN der LeTourUltime von ganzem Herzen.
Besonders meinen befreundeten Renn Kollegen, Franz Preihs und
Thomas Ratschob. Ihr habt unmenschliches geleistet. Ich ziehe
meinen Hut vor Euch.
Bedanken
möchte ich mich auch bei meiner CREW, die voller Begeisterung
hinter mir gestanden ist und sich zu einer tollen Truppe zusammengefunden
hat. Voller Euphorie bereits an nächstes Jahr denkt. Aber
sorry Leute. Nach den 24 Stunden vom Nürburgring, lasse ich
mein Knie untersuchen. Danach sehen wir weiter.
Besonderen
Dank auch an alle meine Sponsoren, die mich in den letzten Wochen,
nach dem Wegfall meines Partners, so toll unterstützt haben.
Ich darf euch allen versichern, dass das übrige Budget bereits
in einem Kuvert für die Saison 2007 liegt. Nicht ein Cent
werde ich für private Zwecke verwenden.
Den
ausführlichen Tagesbericht könnt ihr
hier als PDF-Datei
downloaden |
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Wahnsinn
auf zwei Rädern
Start ab 1. September bei der Tour de France nonstop ...mehr |
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LeTourUltime
Ich starte SOLO bei Le Tour Ultime.
Mein
Partner Gerald Bauer wird an der Leiste operiert und fällt
definitiv aus. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Aufgeben oder
SOLO probieren. 4070 km und 46000hm in 10 Tagen. Dem Schock folgt
gleich die Hektik. es gehen mir dadurch etwa 3000,- Budget und
Betreuer ab. Mittlerweile steht mein Team. Dank der Hilfe meines
Freundes Hans Denk haben wir mit Michael Czisch einen Arzt, der
noch dazu französisch spricht. Mein nächstes Problem.
Irgendwie muss ich 5-7 kg zunehmen. Wie das gehen soll frage ich
mich jeden Tag. Bei der Nerven Anspannung, ist es eher umgekehrt. |
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Mein Freund Martin Eppich hat uns kostenlos einen Seat Alhambra
als Transport Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Logistisch
ist dieses Rennen ein Wahnsinn.
Aber ich werde kämpfen, damit ich es in den vorgegebenen
10 Tagen Zeitlimit schaffe.
Wer will, kann unter www.letourultime.com
das Rennen ab 1.September 14.00 Uhr verfolgen.
Ich
melde mich wieder Mitte September, sobald ich aus dem Koma erwacht
bin. |
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Der
nächste Sieg
Beim Trattberger
Stier habe ich meinen Vorjahres Sieg wiederholt. Bei strömendem
Regen gewann ich relativ locker die MTB Klasse. Wichtig war natürlich
kein Sturz bei diesem Wetter. |
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Top
Ten Platz beim RATA!
Na also…es geht ja doch.
Nach 5 Anläufen
gelingt mir der ersehnte Platz unter den ersten Zehn beim härtesten
Eintages Radrennen der Welt. Platz 9 nach einer Regenschlacht.
Damit bin ich zufrieden. Immer noch nicht abgeklungen ist diese
hartnäckige Verhärtung im Oberschenkel, die ein Fahren
im roten Bereich kaum zulässt. Dazu noch eine Rippenprellung.
Aber Extremsportler jammern nicht, sie verdrängen die Schmerzen.
Die Zeit bis zur Tour macht jetzt schnapp…schnapp. Ich werde
renn mäßig noch den Trattberger Stier und die 6 Std.
von Mitterberg fahren. Danach noch eine Woche Familien Urlaub
am Gardasee, bevor das Rennen meines Lebens steigt. Mit etwas
über 20000km werde ich in die TOUR gehen.

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Endlich
der erste Sieg
Trotz durchschnittlicher Leistung habe ich meinen ersten Marathon
gewonnen. Beim Mondseer 5 Seen Marathon gewann ich über 200km
zum dritten Mal in Folge in der MTB Klasse. |
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Meine Oberschenkel Verhärtung hat mir aber mehr Schwierigkeiten
bereitet wie die Gegner. Aber Sieg ist Sieg und daran kann ich aufbauen. |
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Adler
Pharma als neuer Sponsor
Schüssler Salze seit jeher ein Begriff, wenn es um Gesundheit
geht. Seit Januar arbeite ich mit der Firma Adler
Pharma in Zell am See zu sammen. Schüssler „GURU“
Thomas Feichtinger betreut mich hinsichtlich der Tour de France
Nonstop mit den edlen Tabletten. 225 Stück beträgt mein
Tagespensum, welches ich in einem Liter Wasser verteilt zu mir nehme.
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Mein Haarriss im linken Knie, den ich beim Langlaufen(Skaten) immer
spürte, habe ich mit dieser Dosis bereits ausgeschaltet. Für
viele Menschen sind Schüssler Salze ein bekanntes Heilmittel.
Ich lerne die Vorzüge jetzt erst kennen. |
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Kraftwerk
Trophy in Krems
Bei der Kraftwerk Trophy in Krems bin ich meine ersten 400km am
Stück gefahren. Das Rennen ist ja für einen Bergspezialisten
absolutes Gift. Doch für ein Tour Training war es hervorragend
geeignet. Etwas Pech kam auch dazu, Speichenriss, Platt gefahren,
Sattelstütze gerutscht im Carbonrahmen. Guus Moonen war auch
da. Und überhaupt die komplette Weltelite in unserem Metier.
Jure Robic, Wolfgang Fasching, Franz Venier, Vali Zeller usw. usw.
Wirklich überragend besetzt. Fasching und Robic gewannen die
12 bzw. 24 Std Rennen. Ich kam mit meinen Problemchen auf Platz
23 im 12 Stunden Rennen, doch das war mir nicht so wichtig. |
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Kurzurlaub
in Südtirol
Während meines Kurzurlaubes in Südtirol, machte ich natürlich
auch einen Abstecher zum Giro. Die 16. Etappe mit der Bergankunft
am Monte Bondone habe ich mir ausgesucht. Den 15km langen Anstieg
bin ich eine Stunde vor dem Feld selber hinauf gejagt unter dem
Gebrüll tausender Tifosi. Ganz unerkannt bin ich doch nicht
geblieben, denn einige Male hörte ich ein Rainer Servus. Zusätzlich
traf ich auch den bekanntesten Teufel der Gegenwart, Didi Senft
„IL DIAVOLO“ 10km vor dem Ziel. |
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Tour
Direktor besucht Rainer Popp
Auf seiner Dienstreise zu Wolfgang Fasching und Jure Robic, traf
sich Guus Moonen auch mit mir auf ein Gespräch in Mondsee.
Guus und seine Gattin erzählten mir von LeTourUltime und aktuellen
Angelegenheiten. War schön so eine Persönlichkeit einmal
kennen zu lernen. Danke Guus, dass du Dir die Zeit für mich
genommen hast. Ich wünsche Dir auf diesem Weg viel Erfolg bei
der Organisation der Tour Nonstop, sowie deinem Start beim Race
across America. |
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Toller
Erfolg meiner Spendenaktion
500km auf dem Ergometer für den guten Zweck war mein erklärtes
Ziel während der Berginale vom 16.-19. März 2006. Nach
15 Std und 32 Min. Fahrzeit, konnte ich einen Scheck von 640,- Euro
an Bärbel Hirschbichler übergeben. Die Organisatorin der
Karakorum Hilfe freute sich über die unverhoffte Einnahme.
Für mich war es im Winter eine gelungene Trainingseinheit.
Danke noch mal an alle Spender sowie an Hans Klegreafe (Organisator
Berginale) und Uli Kastner vom Berchtesgadener Anzeiger, für
Ihre Unterstützung. |
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Neuer
Hauptsponsor
Als neuen Hauptsponsor begrüße ich die Firma Waveboard
in meinem Team. Es freut mich ganz besonders einen Berchtesgadener
Sponsor zu haben. Die Firma Waveboard wird alle 10 Betreuer für
die Tour de France Nonstop einkleiden. Zusätzlich habe ich
mich mit Geschäftsführerin Anja Kruis auf einen Zweijahresvertrag
geeinigt.
Waveboard
ist funktionelle Freizeit und Sportbekleidung im Bereich Ski,
Berg, Freizeit. Tolle Sachen..könnt ihr mir glauben. Auf
dem Foto seht ihr GF Anja Kruis und mich bei der Übergabe
des symbolisch ersten Bekleidungsteils. |
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LeTourUltime.com
Nachdem es von Seiten der Organisation zu großen Unstimmigkeiten
über die Durchführung der Tour de France Nonstop kam,
bin ich mit meinem Partner Gerald Bauer zu Guus Moonen und LeTourUltime
gewechselt. Nachdem mich mehrere Weltklassefahrer gewarnt haben,
ging es mir letztendlich um eine sichere Teilnahme bei der Tour.
H.M. hat mir sehr viel versprochen, aber sich nie mehr gemeldet.
Mit Guus Moonen hatte ich einen intensiven Schriftwechsel. Er hat
mich überzeugt. |
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Da
Das Rennen wird jetzt in Originalform vom Vorjahr mit 4070 km
und 47000 Höhenmetern gefahren. Start für uns Zweierteams
ist am 03.09.2006. Mittlerweile trainiere ich trotz Jahrhundert
Winter eisern am Ergometer und auf Langlauf Ski. Bin absolut im
Plan. Ich hoffe, dass ich von den üblichen Winterkrankheiten
(Bronchitis, Grippe usw.) verschont bleibe. Im März werde
ich für einen guten Zweck bei der Berginale in Berchtesgaden
den ersten 500km Test auf dem Ergometer fahren….Infos folgen… |
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Neuer
Sponsor
Als letzten neuen Sponsor darf ich mich bei der Firma Daum
Electronic für ihre Unterstützung bedanken.
Hinsichtlich meiner Ziele für 2006 sollte ich ja doch einige
lange Einheiten im Winter trainieren.
Hiefür
ist der Ergo
Bike natürlich prädestiniert. Watt, Trittfrequenz,
Puls, Benzinverbrauch, Kilometer, Trainingsprogramme ... das Gerät
hat alles damit einem beim stundenlangen Pedalieren nicht langweilig
wird. |
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Endlich
habe ich jetzt meine eigene Homepage!
Dank der Hilfe vom TEAMWÖRK
in Berchtesgaden könnt ihr jetzt vergangenes und aktuelles
von mir nachlesen.
Ich werde
mich in Zukunft voll und ganz dem Extrem Radsport widmen. Dank
der Unterstützung meines Arbeitgebers Intersport
Eybl in Salzburg sowie einiger Sponsoren kann ich für
die nächsten 2-3 Jahre zumindest als Halbprofi arbeiten.
Das ist ja schon mal was besonders wenn ein alter Knochen wie
ich es nun mal bin noch solche Ziele hat.
Nach dem
erfolgreichen Auftreten bei meiner ersten Ultra Rad Weltmeisterschaft
über 1000km in Graz in diesem Jahr plane ich für das
Jahr 2006 meinen bisher größten Knaller. Die Teilnahme
am XX Alps Extrem über 2275km, 55500 Höhenmeter
und 47 Berge von Vaduz(Lie) nach Monaco. Bis jetzt steht meine
Teilnahme noch etwas auf wackeligen Beinen da dieses Monsterrennen
ein Budget von etwa 10000,- Euro verschlingt die ich bei weitem
noch nicht zusammen habe. In der Champions League kostet alles
etwas mehr, dafür sind TV, Funk und Medienberichte gesichert.
Wenn ich
das XX Alps überlebe dann soll im September
2007 der nächste Hammer folgen. Le Tour Direct
über 4200km und 47000 Höhenmeter. Quasi alle Tour de
France Etappen incl. Überführung nonstop. Doch bis dahin
ist noch ein steiniger Weg. |
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Ich
werde die Saison 2005 jetzt locker ausklingen lassen und ab Dezember
mit dem Vorbereitungs Programm für 2006 beginnen. Ich plane
etwa 26000 Jahreskilometer und bin voll motiviert für neue
Taten.
Also danke
für euren Besuch bei „popp-ultracycling“.
Die Homepage wird ständig aktualisiert.
Rainer
Popp
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